Klarheit verschaffen über Pfadibegriffe

PBS? QP? PfiLa? Oft sind pfadispezifische Ausdrücke für Aussenstehende nicht ganz einfach zu verstehen. Deshalb erklären wir hier die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen.

Abteilung
Bezeichnung eines Pfadivereins, der an die PBS angebunden ist (z.B. die Abteilung Seewadel)

Aktivität
Bezeichnung für das typische Samstagnachmittagsprogramm

AL
Abkürzung für Abteilungsleiter: meist mehrere Personen, tragen die Hauptverantwortung für die Abteilung

Allzeit bereit!
Motto der Pfadistufe

APV
Abkürzung für Altpfadfinderverein: ein Verein für ehemalige Pfadis, denen die Pfadi noch immer am Herzen liegt

ASoLa oder AHeLa
A steht für Abteilung: ein Lager mit der ganzen Abteilung, je nach dem im Sommer oder im Herbst

Aufbaukurs
J+S – Kurs für LeiterInnen: baut auf dem Basiskurs auf, Planung und Durchführung von Lagern sowie die Leitung eines Teams wird erlernt

Austritt
Wenn man aus unserem Verein austreten will, muss man das Austrittsformular (ist hier auf der Homepage erhältlich) ausfüllen und unterschrieben dem Einheitsleiter abgeben

Basiskurs
J+S – Einstiegskurs für LeiterInnen der Wolf- und Pfadistufe: Planung und Durchführung eines Weekends und eines Hikes werden erlernt

Berliner
Typisches Blachenzelt für 4 Personen: besteht aus 8 Blachen und 4 Zelteinheiten, wetterfest und speichert Wärme

Bewusst handeln!
Motto der Roverstufe

Biber
TeilnehmerIn der Biberstufe

Biberstufe
Name der Stufe der 5- bis 7-Jährigen: die Abteilung Seewadel hat keine eigene Biberstufe, die Biber werden bei uns in die Wolfstufe integriert

Bipi
Abkürzung für Robert Baden-Powell: Gründer der Pfadibewegung (englisch B.P.)

Blache
Zelttuch: quadratisches Stück Stoff, wetterfest, wird oft zum Bau von Zelten

Bretzeli
Knoten: zulaufende Schlinge; wird für eine Seilbrücke gebraucht

BuLa
Abkürzung für Bundeslager: findet ca. alle 14 Jahre statt, alle Abteilungen der Schweiz sowie Gastabteilungen aus dem Ausland dürfen daran teilnehmen

Coach
J+S Betreuer: betreut die Abteilung in J+S Fragen, begutachtet die Lagerprogramme und Aktivitäten auf J+S Anforderungen

Corps
Pfadi-Corps Schaffhausen: Zusammenschluss der Abteilungen der Stadt Schaffhausen (Güetli und Seewadel), www.pfadicorps.sh

Crazy-Challenge
Wettbewerb: verschiedene Gruppen versuchen eine Aufgabe möglichst kreativ zu erfüllen, die Aufgaben brauchen Überwindung und Mut; wird meist in einer fremden Stadt durchgeführt

DV
Abkürzung für Delegiertenversammlung: die des Kantons und des Corps, finden je einmal pro Jahr statt

E-Camp
Homepage der Pfadi Luzern: Hilfsmittel für die LeiterInnen zur Planung von Lagern

Einheitsleiter
Hautleiter einer Gruppe: ist für die administrativen Aufgaben, die anfallen, zuständig; meist auch Kontaktperson für Eltern und Teilnehmer

EK
Abkürzung für Elternkomitee: eine Gruppe von Eltern, welche Anliegen der Eltern vertritt und das Leitungsteam unterstützt

Elternabend
Informationsveranstaltung für die Eltern: Informationen zu unserer Abteilung, unseren Aktivitäten, unseren Lagern und unserem Leitungsteam

Essgeschirr
Sollte man in allen Lagern, Weekends und Hikes dabei haben; abwaschbar, kein Wegwerfgeschirr

Fami
Abkürzung für Familienabend: Unterhaltungsabend für alle Familien der Abteilung

Futurakurs
Erster Leiterkurs: man lernt eine Aktivität sinnvoll zu gestalten, noch nicht Teil der J+S Ausbildung

Geländespiel
Typisches Pfadispiel im Wald: häufig geht es darum, etwas zu verdienen, Aufgaben zu lösen, in einem Team zusammenzuarbeiten und gemeinsam etwas zu verdienen; z.B. Popcornspiel

Gotthardschlauch
Typisches Blachenzelt: besteht aus 3 Blachen und 3 Zelteinheiten; Favorit für Hike, da es relativ wenig Material braucht und vielen Personen Platz bietet

Gruppenruf
Erkennungszeichen jeder Gruppe: wird zu Beginn und am Ende jeder Aktivität gemacht und sollte so laut wie nur möglich sein

Gueti Jadg
Technikbuch der Wolfstufe

Gueti Luune
Darf bei keiner Aktivität fehlen 😉

Gute Schuhe
Aktivitäten der Pfadi finden draussen in der Natur statt: deshalb sind entsprechende Schuhe (am besten sind Wanderschuhe), die sich auch für Sportaktivitäten eignen, ein Muss!

Hajk
Pfadishop: dort findet man diverse Ausrüstung für den Pfadialltag, www.hajk.ch

HeLa
Abkürzung für Herbstlager

Helpline
Hotline für LeiterInnen in Krisensituation: 0800 22 36 39 (Merkwort: 0800 BAD NEWS), informiert Pfadi-Krisenteam und kann bei Bedarf noch weitere Massnahmen einleiten (Sanität, Polizei, etc

Hike
Ein- oder mehrtägige Wanderung auf der man gegebenenfalls unterwegs in einem Blachenzelt oder in einer Scheune übernachtet

Höck
Bezeichnung für eine Pfadisitzung der LeiterInnen, an der sie die Diverses planen und besprechen

HüBu
Abkürzung für Hütte Buchthalen: unser Pfadiheim im Buchthaler Wald

J+S
Abkürzung für Jugend und Sport: Institution des Bundes zur Gestaltung und Förderung von kinder- und jugendgerechtem Sport; Pfadiaktivitäten werden der Sportart „Lagersport und Trekking“ zugeordnet; die Pfadilager, die den J+S-Richtlinien (Programm, Sicherheit, Organisation) entsprechen, erhalten materielle und finanzielle Unterstützung; Voraussetzung dafür sind in J+S-Leiterkursen ausgebildete PfadileiterInnen

Jamboree
Weltpfadilager: findet alle 4 Jahre statt

Jota
Abkürzung für „Jamboree on the air“: bietet die Möglichkeit an einer in der Nähe liegenden Funkstation zusammen mit Pfadis aus der ganzen Welt zu kommunizieren ohne dabei weit in andere Länder zu reisen

Joti
Abkürzung für „Jamboree on the internet“: bietet die Möglichkeit an einer in der Nähe liegenden Funkstation zusammen mit Pfadis aus der ganzen Welt zu kommunizieren ohne dabei weit in andere Länder zu reisen

KaLa
Abkürzung für Kantonallager: findet ca. alle zwölf Jahre statt, alle Abteilungen des Kantons sowie Gastabteilungen aus anderen Kantonen dürfen daran teilnehmen.

KaLei
Abkürzung für Kantonsleitung: hat grundsätzlich drei Aufgaben:

  • Organisation und Koordination von kantonalen Anlässen
  • Verbindung zwischen den verschiedenen Abteilungen im Kanton
  • Verbindung zur Pfadibewegung Schweiz PBS.

Die KaLei organisiert sich in verschiedenen Equipen: Kommunikation, Ausbildung, 1.-4.-Stufenbetreuung, KantonalleiterIn
Kassier Ist für die Finanzen der Abteilung zuständig

Krawatte
Dreiecktuch: wird gerollt und speziell geknotet um den Hals getragen; jede Pfadiabteilung hat ihre eigene Krawatte, so ist diejenige der Abteilung Seewadel in den Farben grün und blau mit einem weissen Rand, kann im Trapperstübli gekauft werden

Krawattenring
Dient zur Befestigung der Krawatte; jede Stufe hat einen eigenen Krawattenring, der, im Trapperstübli gekauft werden kann

Krisenteam
Hilft den Leitern bei Unfällen, Schwierigkeiten oder Unsicherheiten zu vermitteln und richtig zu halten; über die Helpline erreichbar; ist sowohl regional als auch national organisiert

KT
Abkürzung für Kantonaltag: Wettkampf zwischen den Abteilungen des Kantons in dem sie ihr Pfadiwissen beweisen können, wird jedes Jahr von einer anderen Abteilung organisiert

Lagerbauten
gehören zu jedem Zeltlager; reichen vom notwendigsten bis zu grossartigen Konstruktionen; z.B. Küchenzelt, Sarasani, WC, Turm, etc.

Lagerfeuer
Darf in keinem Lager fehlen 😉

Lagerpakt
Regelwand, welche in jedem Lager mit den TN aufgestellt und besprochen wird; man bestimmt Regeln für das Lager und hält diese dann auch ein (!); jeder TN und alle Leiter unterschreiben den Lagerpakt

Leiterbändel
Tragen die Leiter am Pfadihemd, um ihren linken Arm. Die Farbe des Bändels gibt Auskunft über die Leitfunktion (gelb=Hilfsleiter, orange=Leiter, rot=Einheitsleiter, violett=Abteilungsleiter)

LeiterInnen
Bezeichnung eines Rovers: aktiv tätig für die Pfadi, z.B. als Leiter in einer Stufe oder in einem Lager; besucht regelmässig Kurse um sich weiterzubilden und spannende und angemessene Aktivitäten durchführen zu können

Leitpfadi
Ein/e ältere/r TeilnehmerIn in der Pfadistufe: darf kleinere Verantwortungen übernehmen

Leitwolf
Ein/e ältere/r TeilnehmerIn in der Wolfstufe: darf kleinere Verantwortungen übernehmen

Matwart
Abkürzung für Materialwart: ist für die Verwaltung und Instandhaltung des Materials der Abteilung zuständig

Maurer
Knoten: zulaufende Schlinge, hält nur unter Zug; wird für eine Seilbrücke gebraucht

Midata
Datenbank der PBS: wird von den Einheitsleitern verwaltet

Mitgliederbeitrag
Jahresbeitrag, der jedes Aktivmitglied der Abteilung zahlt; wird benötigt, um den Pfadibetrieb aufrecht zu erhalten

Morsen
Übermittlungsmethode um Buchstaben und geheime Botschaften zu schicken, kann mit einem Morseschlüssel entschlüsselt werden; Buchstaben werden durch Kombinationen von Punkten und Strichen ersetzt, um sich diese zu merken gibt es Morsewörter (jede Silbe mit einem O = Strich, Restliche Silben = Punkt)

Nachtübung
Aktivität, die am Abend oder in Lagern auch in der Nacht stattfindet

Nationaler Schnuppertag
Werbeanlass für die Pfadi bei dem Interessenten in der Pfadi vorbeikommen können; grundsätzlich sind aber immer Neuzugänge erwünscht, einfach das Kontaktformular auf der Homepage dafür nutzen oder sich direkt bei den entsprechenden Leitern melden 🙂

Panoramakurs
Kurs, um sein Pfadipanorama zu erweitern; kann nach dem Aufbaukurs besucht werden

PBS
Abkürzung für Pfadibewegung Schweiz: Dachorganisation der schweizerischen Pfadi, alle Kantonalverbände und Abteilungen der Schweiz gehören zur PBS

Pfader
Teilnehmer der Pfadistufe

Pfadigesetz
Das Pfadigesetz beinhaltet Leitsätze für den Umgang in der Pfadistufe. Es lautet folgendermassen:
Wir Pfadi wollen…
…offen und ehrlich sein
…andere verstehen und achten
…unsere Hilfe anbieten
…Freude suchen und weitergeben
…miteinander teilen
…Sorge tragen zur Natur und allem Leben
…Schwierigkeiten mit Zuversicht begegnen
…uns entscheiden und Verantwortung tragen.

Pfadiknopf
Spezieller Knoten: macht man um die Krawatte zusammenzubinden, steht in allen Technikbüchern beschrieben

Pfadinamen
Name in der Pfadi: man erhält ihn bei der Taufe und er begleitet einem durch den Pfadialltag, meist ist er in einer fremden Sprache und beschreibt ein typisches Merkmal oder Erkennungszeichen

Pfadisli
Teilnehmerin der Pfadistufe

Pfadistufe
Name der Stufe der 10 bis 14-Jährigen: auch 2. Stufe, ist unterteilt in Pfader (Jungs) und Pfadisli (Mädels) Trupp Hexenstock (w) und Stamm Tell (m)

Pfaditechnik
Überbegriff für die verschiedenen Bereiche wie Seiltechnik, Karte und Kompass, Erste Hilfe, etc., welche in der Pfadi vermittelt werden

PFF
Abkürzung für Pfadi Folk Fest: Openair-Festival für Rover

PfiLa
Abkürzung für Pfingstlager: findet über das Pfingstwochenende statt

Pflöckle
Bezeichnet das Herausziehen der Zeltheringe gegen den Willen des Zeltinhabers; so spielt man seinen Zeltnachbarn einen Streich, indem man ihnen das Zelt mitten in der Nacht quasi abbricht; über den Nutzen und Spassfaktor sind sich nicht alle Pfadi einig

Pinggel
Scherzhafte Bezeichung der TeilnehmerInnen durch das Leitungsteam

Pio
TeilnehmerIn der Piostufe

Piostufe
Name der Stufe der ca. 14-Jährigen: auch 3. Stufe, Teilnehmer planen ihre Aktivitäten und Lager teilweise oder komplett selbstständig und lernen, Verantwortung für sich und die Gruppe zu übernehmen Equipe Guppy (w+m)

PKS
Abkürzung für Pfadikantonalverband Schaffhausen: umfasst 11 Abteilungen; Beringen, Feuerthalen, Güetli, Hallau-Wilchingen (Ha-Wi), Laufen, Neuhausen männlich, Neuhausen weiblich, Neunkirch, Seewadel, Stein am Rhein und Thayngen

Popcornspiel
Typisches Pfadispiel: Geländespiel, bei dem es darum geht, welche Gruppe über dem Feuer am Meisten und das beste Popcorn herstellt; die Zutaten müssen sich verdient werden

PTA
Abkürzung für Pfadi Trotz Allem: Pfadiabteilungen, für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen

PTT
Abkürzung für Pfaditechniktest: überprüft das Wissen in Pfaditechnik und ist Voraussetzung, um den Basiskurs zu besuchen

QP
Abkürzung für Quartalsprogramm: eine Übersicht über alle Aktivitäten des kommenden Quartals

Recycling
Wir Pfadi wollen… Sorge tragen zur Natur und allem Leben. Denke an diesen Grundsatz: Abfall gehört in den Kübel, am besten trennst du ihn da auch gleich, ganz einfach!

Regeln
Um ein friedliches Zusammensein für alle zu garantieren, müssen sich auch alle an unsere Regeln halten; ein Regelbruch führt auch Konsequenzen mit sich

Rondo
Liederbüchlein der Pfadi

Rotzblock
Typische Pfadiaktivität: man wird dreckig und kann sich richtig auspowern!

Rover
TeilnehmerIn der Roverstufe

Roverstufe
Name der Stufe, die alle aktiven und passiven Leiter umfasst: auch 4. Stufe

Rucksack
Transportmöglichkeit für Material, welches für eine Aktivität oder Lagergebracht wird: sollte an die Körpergrösse angepasst und eingestellt werden

Samariter
Knoten: zur Verbindung zweier Seile; wird bei einem Druckverband angewendet

Sarasani
Nationale Pfadizeitschrift: erscheint viermal jährlich

Sarasani
Ein riesiges Blachenzelt: in Zeltlagern wird es als Gemeinschaftszelt genutzt

Sarg
Typisches Blachenzelt für 1 Person: besteht aus 1 Blache und 1 Zelteinheit, einfach zu bauen

SBB
Abkürzung für Schnur, Block, Bleistift: sollte man an jeder Aktivität dabei haben

Schnuppern
Komm jederzeit vorbei und schnuppere frische Pfadiluft! Bei uns sind alle Kinder ab dem Kindergartenalter herzlich willkommen! Nutze einfach das Kontaktformular auf der Homepage, melde dich direkt bei den entsprechenden Leitern oder komm einfach vorbei 🙂

Seilbrücke
Man braucht ein Statik-Seil, ein Pflock und folgende Knoten: Maurer, Spanner und Bretzeli

Siechemarsch
An einem Wochenende im Frühling können sich die Rover auf einer Strecke von 50, 80 oder 100 km zu Fuss beweisen; die Wanderung findet an einem Stück statt, und wenn man es geschafft hat, ist man ein richtiger Siech!

Singsong
Singen am Lagerfeuer

SoLa
Abkürzung für Sommerlager

Späher
Kantonale Pfadizeitschrift: erscheint viermal jährlich

Spanner
Knoten: Flaschenzug, der ein Seil spannt; wird für die Seilbrücke gebraucht

Spatz
Kult-Pfadizelt für acht oder zwölf Personen ehemals der Firma Spatz

Spez-Ex
Abkürzung für Spezial-Abzeichen: Abzeichen für Pfadi-Kenntnisse in verschiedenen Bereichen (z.B. Feuer, Seilkunde, Natur, Sport, 1. Hilfe, Blachenkunde, etc.)

Steps
Vorbereitungskurse für den PTT

Stufen
Die Pfadi ist grundsätzlich in 4 Stufen unterteilt: 1. Stufe = Biber und Wölfe, 2.Stufe = Pfader und Pfadisli, 3. Stufe = Pios und 4. Stufe = Rover

Taufe
Ritual, an dem man seinen Pfadinamen erhält, findet meist während einer Nachtübung statt

Technix
Technikbuch der Pfadistufe

Thilo
Technikbuch der Pfadistufe

TN
Abkürzung für Teilnehmer oder Teilnehmerin

Trapperstübli
Dort kann sich mit Pfadiausrüstung einkleiden.

Tschiaiai
Begrüssungs- und Verabschiedungsritual, das auch in einer grossen Gruppe durchgeführt werden kann und das alle Pfadis der Schweiz kennen

Übertritt
Abteilungsanlass zum Wechsel in die nächste Stufe

Uniform
Pfadihemd, welches in der Pfadi getragen wird: jede Stufe hat ein Hemd in einer anderen Farbe (türkisfarben in der Wolfstufe, braun in der Pfadistufe, rot in der Piostufe und dunkelgrün in der Roverstufe), alle Abzeichen und Lagerdrücke kommen auf die Uniform, kann im Trapperstübli gekauft werden

Üses Bescht!
Motto der Wolfstufe

v/o
Abkürzung für vulvo: wird meist als Hinweis auf den Pfadinamen verwendet

Versprechen
Pfadiversprechen: man verspricht, sich an das Pfadigesetz zu halten

WAGGGS
Abkürzung für World Association of Girl Guides and Girl Scouts: Weltpfadiorganisation der Pfadfinderinnen

Waldweihnacht
Abteilungsanlass zum gemeinsamen Jahresabschluss

Weekend
Aktivität an einem Wochenende mit Übernachtung in einer Hütte oder Zelt

Wettergerechte Kleidung
Aktivitäten der Pfadi finden bei jedem Wetter draussen statt: deshalb sind entsprechende Kleider (die auch dreckig werden dürfen) ein Muss!

Wölfli
TeilnehmerIn der Wolfstufe

Wolfstufe
Name der Stufe der 7- bis 10-Jährigen: auch 1. Stufe; da die Abteilung Seewadel keine Biberstufe hat, gehören alle vom Kindergarten bis zur vierten Klasse zur Wolfstufe; bei uns sind Mädels und Jungs sind in getrennten Gruppen Wölfe Allerleirauh (w) und Meute Mogli-Tschil (m)

WOSM
Abkürzung für „World Organization of the Scout Movement“: Weltorganisation der Pfadfinder

Zäme wiiter!
Motto der Piostufe

Zelteinheit
Beinhaltet 3 Zeltstöcke und 3 Heringe: werden benötigt um die verschiedensten Zelte aufzustellen

Zeltlager
Ein Highlight im Pfadijahr: findet meist auf einem offenen, abgeschiedenen Lagerplatz statt; das Essen wird selbst über dem Feuer zubereitet, man schläft in Blachenzelten oder Spatzen, errichtet Lagerbauten und erlebt die Natur!